Montag 24. März - Mittwoch 26. März 2025
Nationale Konferenz für behördliche Satellitenkommunikation
Universität der Bundeswehr München, Deutschland
Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verteidigungspolitik und Schirmherr der GOSATCOM 2025:
„Weltweit brauchen Streitkräfte eine gesicherte Kommunikation und die Fähigkeit zum Austausch von Informationen. Nur Satelliten im All gewährleisten dies in der nötigen Geschwindigkeit und Ortsunabhängigkeit. Die Bundeswehr benötigt hier modernste Technologien und eine breit gefächerte Resilienz, um auf dem Schlachtfeld der Zukunft bestehen zu können. Dabei ist ein eigenständiger Zugang Deutschlands und Europas zum All unabdingbar notwendig. Die GOSATCOM 2025 an der Universität der Bundeswehr München ist dafür die zentrale Konferenz in Deutschland, um unter dem diesjährigen Leitthema „SATCOM in Europa: Souverän und Krisenfest“ neue Ideen für eine sichere Satellitenkommunikation zu diskutieren und die Key Player aus Staat, Wirtschaft und Militär zusammenzubringen.“
Institutsleiter und Leiter der Forschungsgruppe Satellitenkommunikation an der Universität der Bundeswehr München
Generalmajor Jürgen Setzer ist seit 2018 Stellvertreter Inspekteur Cyber- und Informationsraum (CIR) und als solcher auch Chief Information Security Officer der Bundeswehr (CISOBw).
1980 trat er in die Bundeswehr ein, studierte Informatik und absolvierte anschließend die deutsche und die amerikanische Generalstabsausbildung, bevor er im Jahr 2000 Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 122 in Oberviechtach wurde.
Es folgten Verwendungen im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und der Division Spezielle Operationen, bis er 2009 als Kommandeur der Luftbeweglichen Brigade 1 in Fritzlar zum Brigadegeneral ernannt wurde. In die Dimension CIR tauchte er vor allem als Kommandeur des Kommandos Strategische Aufklärung in Grafschaft-Gelsdorf ein, wo 2013 die Beförderung zum Generalmajor erfolgte.
Generalmajor Jürgen Setzer ist seit 2018 Stellvertreter Inspekteur Cyber- und Informationsraum (CIR) und als solcher auch Chief Information Security Officer der Bundeswehr (CISOBw).
1980 trat er in die Bundeswehr ein, studierte Informatik und absolvierte anschließend die deutsche und die amerikanische Generalstabsausbildung, bevor er im Jahr 2000 Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 122 in Oberviechtach wurde.
Es folgten Verwendungen im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und der Division Spezielle Operationen, bis er 2009 als Kommandeur der Luftbeweglichen Brigade 1 in Fritzlar zum Brigadegeneral ernannt wurde. In die Dimension CIR tauchte er vor allem als Kommandeur des Kommandos Strategische Aufklärung in Grafschaft-Gelsdorf ein, wo 2013 die Beförderung zum Generalmajor erfolgte.
Generalmajor Traut ist seit dem 1. April 2023 Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr. Generalmajor Traut trat seinen Dienst bei der Luftwaffe im Jahre 1983 an. Als ausgebildeter Radarleitoffizier absolvierte er von 1997 bis 1999 den 42. Nationalen Lehrgang Generalstabsdienst Luftwaffe an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Daraufhin folgten zahlreiche Verwendungen in Führungspositionen, in höheren Kommandobehörden und im Bundesministerium der Verteidigung sowie Studienaufenthalte im Vereinigten Königreich. Im Jahr 2007 war Generalmajor Traut als Kommodore des Einsatzgeschwaders in Mazar e Sharif, Afghanistan eingesetzt. Seiner jetzigen Aufgabe gingen Verwendungen als Leiter des Bereichs Nationale Führung im Zentrum Luftoperationen sowie als Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck voraus.
Generalmajor Traut ist seit dem 1. April 2023 Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr. Generalmajor Traut trat seinen Dienst bei der Luftwaffe im Jahre 1983 an. Als ausgebildeter Radarleitoffizier absolvierte er von 1997 bis 1999 den 42. Nationalen Lehrgang Generalstabsdienst Luftwaffe an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Daraufhin folgten zahlreiche Verwendungen in Führungspositionen, in höheren Kommandobehörden und im Bundesministerium der Verteidigung sowie Studienaufenthalte im Vereinigten Königreich. Im Jahr 2007 war Generalmajor Traut als Kommodore des Einsatzgeschwaders in Mazar e Sharif, Afghanistan eingesetzt. Seiner jetzigen Aufgabe gingen Verwendungen als Leiter des Bereichs Nationale Führung im Zentrum Luftoperationen sowie als Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck voraus.
Marco-Alexander Breit wurde in Neunkirchen im Saarland geboren.
Von 2001 bis 2008 studierte er Politikwissenschaft, Soziologie sowie Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Heidelberg und Internationale Politische Ökonomie an der Katholischen Universität Leuven, Belgien.
Von 2008 bis 2014 war er in verschiedenen Positionen in der saarländischen Staatskanzlei tätig, unter anderem als Leiter des Büros des Chefs der Staatskanzlei und Minister für Bund, Kultur und Medien (2010-2011) und ab 2011 als Leiter des Büros von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.
Im April 2014 wurde er zum persönlichen Referenten des Chefs des Bundeskanzleramtes und Bundesministers für besondere Aufgaben, Peter Altmaier, im Bundeskanzleramt in Berlin ernannt.
Von April 2018 bis Juli 2024 war Herr Breit in verschiedenen leitenden Funktionen im Wirtschaftsministerium im Bereich der Digitalpolitik tätig. Seit 2020 leitet Marco-Alexander Breit die Task Force Künstliche Intelligenz und digitale Technologien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Im Februar 2022 wurde er zum stellvertretenden Abteilungsleiter für Künstliche Intelligenz, Daten und digitale Technologien im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ernannt. Seit Juli 2024 ist er stellvertretender Ministerialdirektor für Luft- und Raumfahrt, Maritime Wirtschaft und Sicherheit und Verteidigung.
Marco-Alexander Breit wurde in Neunkirchen im Saarland geboren.
Von 2001 bis 2008 studierte er Politikwissenschaft, Soziologie sowie Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Heidelberg und Internationale Politische Ökonomie an der Katholischen Universität Leuven, Belgien.
Von 2008 bis 2014 war er in verschiedenen Positionen in der saarländischen Staatskanzlei tätig, unter anderem als Leiter des Büros des Chefs der Staatskanzlei und Minister für Bund, Kultur und Medien (2010-2011) und ab 2011 als Leiter des Büros von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.
Im April 2014 wurde er zum persönlichen Referenten des Chefs des Bundeskanzleramtes und Bundesministers für besondere Aufgaben, Peter Altmaier, im Bundeskanzleramt in Berlin ernannt.
Von April 2018 bis Juli 2024 war Herr Breit in verschiedenen leitenden Funktionen im Wirtschaftsministerium im Bereich der Digitalpolitik tätig. Seit 2020 leitet Marco-Alexander Breit die Task Force Künstliche Intelligenz und digitale Technologien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Im Februar 2022 wurde er zum stellvertretenden Abteilungsleiter für Künstliche Intelligenz, Daten und digitale Technologien im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ernannt. Seit Juli 2024 ist er stellvertretender Ministerialdirektor für Luft- und Raumfahrt, Maritime Wirtschaft und Sicherheit und Verteidigung.
Brigadegeneral Dr. Pötzsch ist als Unterabteilungsleiter im Bundesministerium der Verteidigung unter anderem für die nationale und internationale Cyberpolitik sowie die Cybersicherheit des Ressorts verantwortlich. Ausgestattet mit der Erfahrung und Expertise aus verschiedenen Kommandeursverwendungen und Verwendungen als Referent und Referatsleiter im Bundesministerium der Verteidigung, führte er 2022/2023 in der Slowakei einen Einsatzverband zum Schutz vor russischen Bedrohungen und war zuletzt zuständig für die Rüstung und Beschaffung im Bereich IT. Einen vertieften Einblick in die nationale und internationale Sicherheitsstrukturen gewann der promovierte Informatiker im Rahmen des Kernseminars Sicherheitspolitik an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik.
Brigadegeneral Dr. Pötzsch ist als Unterabteilungsleiter im Bundesministerium der Verteidigung unter anderem für die nationale und internationale Cyberpolitik sowie die Cybersicherheit des Ressorts verantwortlich. Ausgestattet mit der Erfahrung und Expertise aus verschiedenen Kommandeursverwendungen und Verwendungen als Referent und Referatsleiter im Bundesministerium der Verteidigung, führte er 2022/2023 in der Slowakei einen Einsatzverband zum Schutz vor russischen Bedrohungen und war zuletzt zuständig für die Rüstung und Beschaffung im Bereich IT. Einen vertieften Einblick in die nationale und internationale Sicherheitsstrukturen gewann der promovierte Informatiker im Rahmen des Kernseminars Sicherheitspolitik an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik.
Dr. Mark Luetzner ist als Policy Officer Teil des IRIS2-Implementierungsteams in der GD DEFIS der Europäischen Kommission. Er ist verantwortlich für die Koordination des kontinuierlichen Dialogs des Programmausschusses mit den Mitgliedsstaaten zu Sicherheitsaspekten von IRIS2/GOVSATCOM und EUROQCI. Dr. Mark Luetzner hat an der Universität der Bundeswehr München promoviert und verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Bereich Fernerkundung und Satellitenkommunikationssysteme.
Dr. Mark Luetzner ist als Policy Officer Teil des IRIS2-Implementierungsteams in der GD DEFIS der Europäischen Kommission. Er ist verantwortlich für die Koordination des kontinuierlichen Dialogs des Programmausschusses mit den Mitgliedsstaaten zu Sicherheitsaspekten von IRIS2/GOVSATCOM und EUROQCI. Dr. Mark Luetzner hat an der Universität der Bundeswehr München promoviert und verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Bereich Fernerkundung und Satellitenkommunikationssysteme.
Senior Vice President Philippe Gläsener leitet den globalen Geschäftsbereich Space & Defence von SES außerhalb der Vereinigten Staaten, dessen Fokus auf Kunden auf dem institutionellen, staatlichen und dem Verteidigungsbereich liegt. Während seiner langjährigen Karriere in der Satellitenbranche bekleidete er verschiedene Positionen in den Bereichen Vertrieb, Geschäftsentwicklung und strategische Planung. Er spielte eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Regierungsinitiativen, umfangreicher Unternehmensprojekte und SATCOM-Dienste. Seine umfassende berufliche Erfahrung wird durch seinen akademischen Hintergrund in Wirtschaft, Elektrotechnik und Informationstechnologie untermauert.
Philippe Gläsener ist zudem Vorsitzender des Verwaltungsrats von LuxGovSat, einem öffentlich-privaten Joint Venture zwischen der luxemburgischen Regierung und SES, das auf die wachsende Nachfrage nach Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen ausgerichtet ist.
Philippe Gläsener ist luxemburgischer Staatsbürger.
Senior Vice President Philippe Gläsener leitet den globalen Geschäftsbereich Space & Defence von SES außerhalb der Vereinigten Staaten, dessen Fokus auf Kunden auf dem institutionellen, staatlichen und dem Verteidigungsbereich liegt. Während seiner langjährigen Karriere in der Satellitenbranche bekleidete er verschiedene Positionen in den Bereichen Vertrieb, Geschäftsentwicklung und strategische Planung. Er spielte eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Regierungsinitiativen, umfangreicher Unternehmensprojekte und SATCOM-Dienste. Seine umfassende berufliche Erfahrung wird durch seinen akademischen Hintergrund in Wirtschaft, Elektrotechnik und Informationstechnologie untermauert.
Philippe Gläsener ist zudem Vorsitzender des Verwaltungsrats von LuxGovSat, einem öffentlich-privaten Joint Venture zwischen der luxemburgischen Regierung und SES, das auf die wachsende Nachfrage nach Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen ausgerichtet ist.
Philippe Gläsener ist luxemburgischer Staatsbürger.
Sabine von der Recke ist bei der OHB SE für den Bereich Politische Beziehungen und Kommunikation zuständig. Sie ist Mitglied des Vorstands der OHB System AG, einem der führenden europäischen Raumfahrtunternehmen und der größten Tochtergesellschaft des Konzerns, sowie Mitglied des Vorstands der German Offshore Spaceport Alliance (GOSA).
Von 2014 bis 2021 war sie Vorstandsbeauftragte für Politik- und Regierungsangelegenheiten bei der OHB SE in Berlin. Zuvor war Sabine von der Recke von 2008 bis 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Büroleiterin im Deutschen Bundestag tätig, unter anderem als Referentin der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt. Sie studierte Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg.
Sabine von der Recke ist seit 2023 Honorarkonsulin des Großherzogtums Luxemburg in Bremen. Sie ist Mitglied des DLR-Senats, Vizepräsidentin des ZARM-Fördervereins und Vorstandsmitglied des Wirtschaftsclubs Luxemburg-Deutschland.
Sabine von der Recke ist bei der OHB SE für den Bereich Politische Beziehungen und Kommunikation zuständig. Sie ist Mitglied des Vorstands der OHB System AG, einem der führenden europäischen Raumfahrtunternehmen und der größten Tochtergesellschaft des Konzerns, sowie Mitglied des Vorstands der German Offshore Spaceport Alliance (GOSA).
Von 2014 bis 2021 war sie Vorstandsbeauftragte für Politik- und Regierungsangelegenheiten bei der OHB SE in Berlin. Zuvor war Sabine von der Recke von 2008 bis 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Büroleiterin im Deutschen Bundestag tätig, unter anderem als Referentin der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt. Sie studierte Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg.
Sabine von der Recke ist seit 2023 Honorarkonsulin des Großherzogtums Luxemburg in Bremen. Sie ist Mitglied des DLR-Senats, Vizepräsidentin des ZARM-Fördervereins und Vorstandsmitglied des Wirtschaftsclubs Luxemburg-Deutschland.
Dr. Yan Venot ist seit 2021 Leiter des Geschäftsbereichs Space Digital - Secure Connectivity DACH bei Airbus Defence and Space in Taufkirchen. Als integraler Teil von Airbus leistet der Bereich seit Jahrzehnten Pionierarbeit im Bereich globaler Konnektivität und ist führend bei Satellitenkommunikation und Bodeninfrastruktur in Deutschland. Zuvor war Dr. Venot sowohl in Frankreich als auch in Deutschland in verschiedenen leitenden Funktionen in den Bereichen Radar, Electronic Warfare, UAVs und Satellitenkommunikation tätig. Er studierte an der Universität in Karlsruhe, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie an der ENSERG in Frankreich und promovierte auf dem Gebiet der Radarsensorsysteme.
Dr. Yan Venot ist seit 2021 Leiter des Geschäftsbereichs Space Digital - Secure Connectivity DACH bei Airbus Defence and Space in Taufkirchen. Als integraler Teil von Airbus leistet der Bereich seit Jahrzehnten Pionierarbeit im Bereich globaler Konnektivität und ist führend bei Satellitenkommunikation und Bodeninfrastruktur in Deutschland. Zuvor war Dr. Venot sowohl in Frankreich als auch in Deutschland in verschiedenen leitenden Funktionen in den Bereichen Radar, Electronic Warfare, UAVs und Satellitenkommunikation tätig. Er studierte an der Universität in Karlsruhe, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie an der ENSERG in Frankreich und promovierte auf dem Gebiet der Radarsensorsysteme.
Erik Brunnekreef ist leidenschaftlich daran interessiert, herausragende Produkte für Technologieunternehmen, Investoren und Unternehmer zu entwickeln. Er hat den Aufbau von 30 Unternehmen begleitet und mehr als 100 Produkte auf vier Kontinenten mitgestaltet. In seiner aktuellen Rolle entwickelt er hochmoderne Satelliten-IoT-Konnektivitätslösungen für die Deutsche Telekom. Mit seinem umfassenden technischen Wissen ist Herr Brunnekreef ein Experte für Produktinnovationen im Bereich Raumfahrt und IoT-Daten.
Erik Brunnekreef ist leidenschaftlich daran interessiert, herausragende Produkte für Technologieunternehmen, Investoren und Unternehmer zu entwickeln. Er hat den Aufbau von 30 Unternehmen begleitet und mehr als 100 Produkte auf vier Kontinenten mitgestaltet. In seiner aktuellen Rolle entwickelt er hochmoderne Satelliten-IoT-Konnektivitätslösungen für die Deutsche Telekom. Mit seinem umfassenden technischen Wissen ist Herr Brunnekreef ein Experte für Produktinnovationen im Bereich Raumfahrt und IoT-Daten.
Holger Maune wurde 1981 in Köln, Deutschland, geboren. Er erhielt 2006, 2011 und 2020 den Titel eines Dipl.-Ing., Dr.-Ing. und die Venia Legend in Nachrichtentechnik von der Technischen Universität Darmstadt, Darmstadt, Deutschland. Seit 2021 ist er Ordinarius für Elektrotechnik und Inhaber des Lehrstuhls für Mikrowellen- und Kommunikationstechnik an der Universität Magdeburg, Deutschland. Seine Forschung konzentriert sich auf rekonfigurierbare intelligente Hochfrequenzsysteme, die auf elektronisch abstimmbaren Mikrowellenkomponenten wie Phasenschiebern, adaptiven Anpassungsnetzwerken, abstimmbaren Filtern, Duplexern und Multibandantennen basieren. Deren Integration in Systemkomponenten wie adaptiv angepasste Leistungsverstärker, rekonfigurierbare RF-Frontends oder voll integrierte elektronisch strahlgesteuerte Transceiver-Antennengruppen steht im Mittelpunkt der Arbeit. Die abstimmbaren Mikrowellenkomponenten basieren auf neuartigen Konzepten und innovativen Funktionsmaterialien und Technologien wie ferroelektrischen (BST) Dünn- und Dickschichten und Mikrowellen-Flüssigkristallen (LC). Neben neuartigen Konzepten und Design liegt ein Hauptaugenmerk auf der Modellierung und präzisen Hochfrequenzcharakterisierung, z.B. durch Messungen der Streuparameter in Abhängigkeit von Frequenz, Temperatur und statischen Feldstärken. Darüber hinaus sind spezielle Funktionstests wie Intermodulation und harmonische Verzerrungen von großem Interesse.
Holger Maune wurde 1981 in Köln, Deutschland, geboren. Er erhielt 2006, 2011 und 2020 den Titel eines Dipl.-Ing., Dr.-Ing. und die Venia Legend in Nachrichtentechnik von der Technischen Universität Darmstadt, Darmstadt, Deutschland. Seit 2021 ist er Ordinarius für Elektrotechnik und Inhaber des Lehrstuhls für Mikrowellen- und Kommunikationstechnik an der Universität Magdeburg, Deutschland. Seine Forschung konzentriert sich auf rekonfigurierbare intelligente Hochfrequenzsysteme, die auf elektronisch abstimmbaren Mikrowellenkomponenten wie Phasenschiebern, adaptiven Anpassungsnetzwerken, abstimmbaren Filtern, Duplexern und Multibandantennen basieren. Deren Integration in Systemkomponenten wie adaptiv angepasste Leistungsverstärker, rekonfigurierbare RF-Frontends oder voll integrierte elektronisch strahlgesteuerte Transceiver-Antennengruppen steht im Mittelpunkt der Arbeit. Die abstimmbaren Mikrowellenkomponenten basieren auf neuartigen Konzepten und innovativen Funktionsmaterialien und Technologien wie ferroelektrischen (BST) Dünn- und Dickschichten und Mikrowellen-Flüssigkristallen (LC). Neben neuartigen Konzepten und Design liegt ein Hauptaugenmerk auf der Modellierung und präzisen Hochfrequenzcharakterisierung, z.B. durch Messungen der Streuparameter in Abhängigkeit von Frequenz, Temperatur und statischen Feldstärken. Darüber hinaus sind spezielle Funktionstests wie Intermodulation und harmonische Verzerrungen von großem Interesse.
Nach dem Abitur in Bonn absolvierte Hr. Lohmer eine Ausbildung bei Bosch Sicherheitssysteme.
Im Anschluss folgte das Studium der Elektrotechnik in Köln mit dem Abschluss Dipl. Ing (FH). Seine Tätigkeit im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) begann er im Jahre 2002 als Evaluator für Kryptogeräte mit Schwerpunkt im militärischen Bereich. Seit 2004 beschäftigt er sich zunehmend mit der Sicherheit von Weltraumsystemen für den behördlichen nationalen und EU-weiten Einsatz, seit 2018 ausschließlich. Zahlreiche Projekte begleitet er als Evaluator und Projektleiter.
Er wirkte an der Erstellung von mehreren Grundschutzprofilen und Technischen Richtlinien, unter anderen an der BSI TR-03140 Conformity assessment according to the satellite data security act (TR-SatDSiG) und Technische Richtlinie BSI TR-03184 Informationssicherheit für Weltraumsysteme, mit.
Nach dem Abitur in Bonn absolvierte Hr. Lohmer eine Ausbildung bei Bosch Sicherheitssysteme.
Im Anschluss folgte das Studium der Elektrotechnik in Köln mit dem Abschluss Dipl. Ing (FH). Seine Tätigkeit im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) begann er im Jahre 2002 als Evaluator für Kryptogeräte mit Schwerpunkt im militärischen Bereich. Seit 2004 beschäftigt er sich zunehmend mit der Sicherheit von Weltraumsystemen für den behördlichen nationalen und EU-weiten Einsatz, seit 2018 ausschließlich. Zahlreiche Projekte begleitet er als Evaluator und Projektleiter.
Er wirkte an der Erstellung von mehreren Grundschutzprofilen und Technischen Richtlinien, unter anderen an der BSI TR-03140 Conformity assessment according to the satellite data security act (TR-SatDSiG) und Technische Richtlinie BSI TR-03184 Informationssicherheit für Weltraumsysteme, mit.
Dr. Thomas Delamotte ist Mitglied des SPACE-Forschungszentrums und Forschungsgruppenleiter an der Professur für Informationsverarbeitung an der Universität der Bundeswehr München.
Sein Forschungsschwerpunkt liegt insbesondere auf innovativen Signalverarbeitungslösungen und Ressourcenallokationsstrategien für zukünftige Satellitensysteme in 6G-Netzwerken. Seine jüngsten Forschungsprojekte konzentrieren sich auf verteilte Systeme für Direct-to-Device-Dienste sowie für Signal Intelligence-Anwendungen. In diesem Zusammenhang koordiniert er das Horizon Europe Marie-Curie Industrial Doctoral Network HARMONY.
Dr. Thomas Delamotte ist Mitglied des SPACE-Forschungszentrums und Forschungsgruppenleiter an der Professur für Informationsverarbeitung an der Universität der Bundeswehr München.
Sein Forschungsschwerpunkt liegt insbesondere auf innovativen Signalverarbeitungslösungen und Ressourcenallokationsstrategien für zukünftige Satellitensysteme in 6G-Netzwerken. Seine jüngsten Forschungsprojekte konzentrieren sich auf verteilte Systeme für Direct-to-Device-Dienste sowie für Signal Intelligence-Anwendungen. In diesem Zusammenhang koordiniert er das Horizon Europe Marie-Curie Industrial Doctoral Network HARMONY.
Pia Thauer ist seit 2023 Referentin für Innovation und Neue Märkte bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Dort ist sie als Projektleiterin verantwortlich für das INNOspace Netzwerk Space2Agriculture und den Space Innovation Hub, eines der dreizehn Schlüsselprojekte der Raumfahrtstrategie 2023. Mit ihrer Leidenschaft für Innovation und Wertschöpfung in der Raumfahrt ist es ihr Ziel, durch enge Zusammenarbeit zukunftsweisende Lösungen im New Space Sektor zu entwickeln und voranzutreiben. 2020 schloss sie ihr Studium der Agrar- und Ernährungswirtschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit dem Master ab. Anschließend arbeitete Frau Thauer als Projektmanagerin für ein weltweit tätiges Agrarzertifizierungsunternehmen, bevor sie ihr Weg zum DLR führte.
Pia Thauer ist seit 2023 Referentin für Innovation und Neue Märkte bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Dort ist sie als Projektleiterin verantwortlich für das INNOspace Netzwerk Space2Agriculture und den Space Innovation Hub, eines der dreizehn Schlüsselprojekte der Raumfahrtstrategie 2023. Mit ihrer Leidenschaft für Innovation und Wertschöpfung in der Raumfahrt ist es ihr Ziel, durch enge Zusammenarbeit zukunftsweisende Lösungen im New Space Sektor zu entwickeln und voranzutreiben. 2020 schloss sie ihr Studium der Agrar- und Ernährungswirtschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit dem Master ab. Anschließend arbeitete Frau Thauer als Projektmanagerin für ein weltweit tätiges Agrarzertifizierungsunternehmen, bevor sie ihr Weg zum DLR führte.
Dr. Stefan Bedrich ist seit 2024 Leiter der Abteilung „Antennen & Strukturen“ bei der HPS GmbH. Er ist seit mehr als 25 Jahren in der europäischen Raumfahrttechnik tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in verschiedenen leitenden Funktionen, darunter Director of Engineering, Leiter der Abteilung „Navigation & Sicherheit“ und Teamleiter für „Satellitennavigation & Kommunikation“.
Dr. Stefan Bedrich ist seit 2024 Leiter der Abteilung „Antennen & Strukturen“ bei der HPS GmbH. Er ist seit mehr als 25 Jahren in der europäischen Raumfahrttechnik tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in verschiedenen leitenden Funktionen, darunter Director of Engineering, Leiter der Abteilung „Navigation & Sicherheit“ und Teamleiter für „Satellitennavigation & Kommunikation“.
Wolfgang Jung ist DLR Koordinator für Responsive Space und Leiter Technologie im Responsive Space Cluster Competence Center (RSC³).
Als aktiver Reserveoffizier unterstützt er das Kommando Cyber- und Informationsraum in Bonn im Referat Strategie.
Wolfgang Jung verfügt über 25 Jahre Projekt- und Leitungserfahrung bei der Mobilen Raketenbasis (MORABA) des DLR und war verantwortlich für die Entwicklung von mehrstufigen Hyperschall-Forschungsraketen und die Durchführung von über 100 Raketenmissionen. Er besitzt akademische Abschlüsse in Luft- und Raumfahrttechnik und Space Systems Engineering.
Wolfgang Jung ist DLR Koordinator für Responsive Space und Leiter Technologie im Responsive Space Cluster Competence Center (RSC³).
Als aktiver Reserveoffizier unterstützt er das Kommando Cyber- und Informationsraum in Bonn im Referat Strategie.
Wolfgang Jung verfügt über 25 Jahre Projekt- und Leitungserfahrung bei der Mobilen Raketenbasis (MORABA) des DLR und war verantwortlich für die Entwicklung von mehrstufigen Hyperschall-Forschungsraketen und die Durchführung von über 100 Raketenmissionen. Er besitzt akademische Abschlüsse in Luft- und Raumfahrttechnik und Space Systems Engineering.
Seit 2020 im Referat Digitalfunkstrategie der BDBOS verantwortlich u.a. für Satellitenkommunikation für BOS. Promovierter Elektroingenieur mit diversen Funktionen im TK-, IT- und Energiesektor.
Seit 2020 im Referat Digitalfunkstrategie der BDBOS verantwortlich u.a. für Satellitenkommunikation für BOS. Promovierter Elektroingenieur mit diversen Funktionen im TK-, IT- und Energiesektor.
Hans Peter Schmitt hat an der TH Darmstadt Nachrichtentechnik studiert mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur und begann seine berufliche Laufbahn 1990 bei Dornier in Immenstaad am Bodensee als Entwicklungsingenieur für mobile Bodenstationen. Als Systemingenieur arbeitete er im Anschluss an verschiedenen Technologiestudien für militärische Satkom-Systeme mit.
In den folgenden Jahren hatte er verschiedene leitende Funktionen bei Daimler-Benz Aerospace, Nortel Dasa und ND SatCom AG im Bereich militärische Satellitenkommunikationssysteme. Unter anderem war er als Programmleiter verantwortlich für die Entwicklungsphase SATCOMBw Stufe 1 und als Angebotsleiter für das erfolgreiche Angebot SATCOMBw Stufe 2.
Bei ND SatCom war er im Anschluss für den weiteren Ausbau des nationalen und später auch internationalen Behördengeschäfts verantwortlich und leitete die zugehörigen Presales- und Vertriebsaktivitäten.
2013 wechselte Herr Schmitt zu Eutelsat und übernahm dort den Vertrieb in der D-A-CH Region. 2015 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Niederlassung von Eutelsat in Köln mit dem Schwerpunkt Marketing und Vertrieb von Satellitendiensten für kommerzielle und behördliche Anwendungen.
Seit 2022 ist Herr Schmitt als freiberuflich beratender Ingenieur im Bereich Kommunikationsnetze tätig und unterstützt seine Kunden und ihre Projekte mit seinem breiten Know-how im Bereich der Satellitenkommunikation als unabhängiger Berater.
Hans Peter Schmitt hat an der TH Darmstadt Nachrichtentechnik studiert mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur und begann seine berufliche Laufbahn 1990 bei Dornier in Immenstaad am Bodensee als Entwicklungsingenieur für mobile Bodenstationen. Als Systemingenieur arbeitete er im Anschluss an verschiedenen Technologiestudien für militärische Satkom-Systeme mit.
In den folgenden Jahren hatte er verschiedene leitende Funktionen bei Daimler-Benz Aerospace, Nortel Dasa und ND SatCom AG im Bereich militärische Satellitenkommunikationssysteme. Unter anderem war er als Programmleiter verantwortlich für die Entwicklungsphase SATCOMBw Stufe 1 und als Angebotsleiter für das erfolgreiche Angebot SATCOMBw Stufe 2.
Bei ND SatCom war er im Anschluss für den weiteren Ausbau des nationalen und später auch internationalen Behördengeschäfts verantwortlich und leitete die zugehörigen Presales- und Vertriebsaktivitäten.
2013 wechselte Herr Schmitt zu Eutelsat und übernahm dort den Vertrieb in der D-A-CH Region. 2015 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Niederlassung von Eutelsat in Köln mit dem Schwerpunkt Marketing und Vertrieb von Satellitendiensten für kommerzielle und behördliche Anwendungen.
Seit 2022 ist Herr Schmitt als freiberuflich beratender Ingenieur im Bereich Kommunikationsnetze tätig und unterstützt seine Kunden und ihre Projekte mit seinem breiten Know-how im Bereich der Satellitenkommunikation als unabhängiger Berater.
Herr Cardoso ist seit Februar 2024 als VP für Customer Sales Engineering bei Eutelsat OneWeb in Paris tätig, wo er ein globales Team von 35 Vertriebsingenieuren leitet und als vertrauenswürdiger Berater für Kunden in den Bereichen LEO und GEO fungiert. Zuvor war er von Juli 2021 bis Januar 2024 als Director of Sales Engineering bei OneWeb tätig, wo er das globale Vertriebsteam leitete und den gesamten Verkaufsprozess unterstützte.
Seine Karriere umfasst auch bedeutende Positionen bei SES, wo er als Account Director für globale Telekommunikationsunternehmen tätig war und ein jährliches Wachstum von 45 % für den Orange-Account erzielte. Als Sales Manager bei SES (ehemals O3B Networks) führte er multidisziplinäre Teams zur Schließung komplexer Geschäfte in Europa und Afrika.
Mit einem Master- und Bachelorabschluss in Telekommunikationsingenieurwesen von der Universität Rom Tor Vergata, beide mit Auszeichnung, hat er sich auch in verschiedenen Weiterbildungsprogrammen, darunter Design Thinking und Solution Selling, fortgebildet.
Herr Cardoso ist seit Februar 2024 als VP für Customer Sales Engineering bei Eutelsat OneWeb in Paris tätig, wo er ein globales Team von 35 Vertriebsingenieuren leitet und als vertrauenswürdiger Berater für Kunden in den Bereichen LEO und GEO fungiert. Zuvor war er von Juli 2021 bis Januar 2024 als Director of Sales Engineering bei OneWeb tätig, wo er das globale Vertriebsteam leitete und den gesamten Verkaufsprozess unterstützte.
Seine Karriere umfasst auch bedeutende Positionen bei SES, wo er als Account Director für globale Telekommunikationsunternehmen tätig war und ein jährliches Wachstum von 45 % für den Orange-Account erzielte. Als Sales Manager bei SES (ehemals O3B Networks) führte er multidisziplinäre Teams zur Schließung komplexer Geschäfte in Europa und Afrika.
Mit einem Master- und Bachelorabschluss in Telekommunikationsingenieurwesen von der Universität Rom Tor Vergata, beide mit Auszeichnung, hat er sich auch in verschiedenen Weiterbildungsprogrammen, darunter Design Thinking und Solution Selling, fortgebildet.
Dr. Clemens Kaiser verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Raumfahrtbranche. Von 1999 bis 2013 war er als Geschäftsführer / COO bei der Kayser-Threde GmbH tätig, einem Systemhaus, das sich auf High-Tech-Lösungen für die Luft- und Raumfahrt und die Wissenschaft spezialisiert hat. Von 2014 bis 2018 war Dr. Kaiser Director Programme Development bei EUMETSAT, einer zwischenstaatlichen Organisation, die Wetter- und Klimasatellitendaten liefert und die europäische Flotte der Wettersatelliten betreibt.
Clemens Kaiser verfügt über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Systemtechnik und Programmmanagement für die Entwicklung komplexer weltraumgestützter Infrastrukturen.
Dr. Clemens Kaiser verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Raumfahrtbranche. Von 1999 bis 2013 war er als Geschäftsführer / COO bei der Kayser-Threde GmbH tätig, einem Systemhaus, das sich auf High-Tech-Lösungen für die Luft- und Raumfahrt und die Wissenschaft spezialisiert hat. Von 2014 bis 2018 war Dr. Kaiser Director Programme Development bei EUMETSAT, einer zwischenstaatlichen Organisation, die Wetter- und Klimasatellitendaten liefert und die europäische Flotte der Wettersatelliten betreibt.
Clemens Kaiser verfügt über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Systemtechnik und Programmmanagement für die Entwicklung komplexer weltraumgestützter Infrastrukturen.
Wer sind wir?
Die Nationale Konferenz für behördliche Satellitenkommunikation wird seit 2015 im Zweijahresrhythmus an der Universität der Bundeswehr München veranstaltet. Das Format GOSATCOM wurde durch das Institut für Kommunikationssysteme und Hochfrequenztechnik an der Universität der Bundeswehr München entwickelt. Wir feiern mit der GOSATCOM 2025 unser zehnjähriges Bestehen. Verantwortlich für die Veranstaltung ist Prof. Dr.-Ing. Andreas Knopp, Institutsleiter und Leiter der Forschungsgruppe Satellitenkommunikation an der Universität der Bundeswehr München.
Was ist 2025 der Themenschwerpunkt?
Es erwarten Sie ausgedehnte Möglichkeiten zum Networking in angenehmer Atmosphäre sowie Fachvorträge, Ausstellungen und spannende Diskussionen unter dem Motto:
SATCOM in Europa: Souverän und Krisenfest
Warum ist die GOSATCOM einzigartig?
Auf der GOSATCOM haben Sie die Möglichkeit, die Community der Satellitenkommunikation aus Wissenschaft, Industrie, Behörden und der Bundeswehr zu treffen.